Industriemikroskope mit hoher Auflösung basieren auf den Brechungs- und Reflexionseigenschaften von Licht. Im Kern steht ein präzise konzipiertes Linsensystem, das die Kombination von Objektiven und Brillen umfasst. Wenn das Licht auf das beobachtete Objekt erstrahlt, wird das Objektiv zum ersten Mal vergrößert und das Bild durch die Brille weiter vergrößert, so stellt diese mehrstufige Vergrößerung sicher, dass kleine Details klar dargestellt werden können.
Moderne Geräte sind häufig mit CCD- oder CMOS-Sensoren ausgestattet, die optische Signale in elektrische Signale umwandeln und nach digitaler Verarbeitung durch den Einsatz von Elektronenstrahlen mit hoher Energie durchdringen, die die Probenoberfläche durchdringen, die Abweichung durch die dynamische Anpassung der elektromagnetischen Feldstärke kompensieren, die mit dem elektrischen Trägerstand zusammenarbeiten, um das automatische Scannen und die dreidimensionale Rekonstruktion von mehreren Bereichen zu vervollständigen, die für die tiefgehende Analyse komplexer Materialien geeignet sind.
Messschritte für Industriemikroskope mit hoher Auflösung:
1. Vorbereitung
- Prüfung und Reinigung der Ausrüstung: Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten des Mikroskops in Ordnung sind und das optische System (Objektiv, Brille usw.) frei von Staub oder Flecken ist; Passen Sie das Beleuchtungssystem an, um ein gleichmäßiges Licht zu liefern. Bereiten Sie die Probe entsprechend den Beobachtungsbedürfnissen vor und befestigen Sie sie an der Tragstelle.
Installieren Sie anschließende Hilfsgeräte: Installieren Sie bei Bedarf Komponenten wie Kameras, Lichtquellen und anschließen Sie entsprechende Geräte, z. B. Verbinden Sie ein Mikroskop mit einem Computer zur Bilderfassung und -analyse.
2. Legen Sie die Probe: Legen Sie die Probe auf den Trägerstand und verwenden Sie das mobile Gerät des Trägerstands, um die Probe in das Zentrum des Sichtfeldes zu verschieben. Achten Sie darauf, dass die Folie nach oben gerichtet ist und mit einer Klemme befestigt ist, und stellen Sie sicher, dass der Beobachtungsbereich in der Mitte des Durchgangslochs ausgerichtet ist. Achten Sie beim Bewegen des Trägers darauf, dass die Schieber sich in der entgegengesetzten Bewegungsrichtung bewegen als Objekte in der Brille.
3. Grober Fokus: Drehen Sie den groben Fokusknopf, damit sich der Spiegel oder der Tragstisch nach oben und unten bewegen, um ungefähr die klare Bildposition der Probe zu finden.
Kalibrierung (bei Messfunktionen)
- Reinigungsvorbereitung: Reinigen Sie Objektive und Trägerständer, um Verunreinigungen zu vermeiden, die die Kalibrierung beeinflussen.
- Standardteile platzieren: Legen Sie die Standardteile in die Mitte des Trägerstands, um das Mikroskop auf eine klare Abbildung anzupassen.
- Software-Kalibrierung: Wählen Sie die Funktion "Kalibrieren" in der Software, klicken Sie auf die Skalierlinie an beiden Enden des Messblocks, um die Abweichung der tatsächlichen Größe und der Messwerte automatisch zu erfassen und zu korrigieren. Beim Austausch verschiedener Objektivvergrößerungen müssen einzelne Kalibrierungen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Genauigkeit bei allen Vergrößerungen konsistent ist.
5. Beobachtung und Messung
- Niedriger Doppelspiegel: Der Rotationswandler bringt das niedrigere Doppelobjektiv (z. B. 4x oder 10x) vertikal nach unten, langsam verstellt die grobe Fokusspirale, so dass der Trägertesch auf eine Objektivabstand von etwa 0,5 cm von der Folie steigt, bevor die vorläufige Beobachtungspositionierung durchgeführt wird.
- Automatische Messung (Hochpräzisionsmethode): Durch die HD-Kamera des Mikroskops erfasst das vollständige Bild der runden Kontur des Teils, nach der Übertragung an den Computer erkennt die Software automatisch die Konturgrenze durch den "Randerkennungsalgorithmus" (z. B. Canny-Algorithmus, Sobel-Algorithmus) und schließt Bildgeräusche (z. B. Reflexion, Verunreinigungen) aus; Anschließend extrahiert die Software automatisch Hunderte oder sogar Tausende von Punkten auf dem Kontur, um Parameter wie die Größe zu berechnen.