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Kernfunktionen der Kirana Ultra-High-Speed-Kamera
Datum:2025-12-03Lesen Sie:0
 Kirana HochgeschwindigkeitskameraAls professionelles Gerät mit hoher Bildrate und hoher Auflösung erreicht es eine Aufnahmegeschwindigkeit von bis zu 7 Millionen Bildern pro Sekunde, mit einer einstellbaren Belichtung von 50 ns und einer Multimode-Auslöserfunktion, die weit verbreitet in Szenarien wie wissenschaftlichen Experimenten und industriellen Prüfungen verwendet wird. Die richtige Verwendung seiner Kernfunktionen beherrschen, um die Leistung der Geräte voll auszuschöpfen und die Details der Hochgeschwindigkeitsbewegung präzise zu erfassen.
1. Übereinstimmung der Kernfunktionsparameter
Die Einstellung der Bildrate muss in Kombination mit dem Aufnahmeziel erfolgen, die konventionelle industrielle Detektion ist von 1000 bis 10.000 fps verfügbar, ballistische, explosive und andere ultraschnelle Szenen können auf 7 Millionen fps gefüllt werden, während man auf das Gleichgewicht zwischen Bildrate und Speicherkapazität achtet.
Die Belichtungszeit ist je nach Szene fein eingestellt, kürzeste 50ns können extrem schnelle Bewegungen einfrieren, und bei geringem Licht muss sie angemessen auf mehr als 1 μs verlängert werden, um zu viel Bildgeräusch zu vermeiden.
Die Auflösung ist festgelegt auf 924 x 768 Pixel und der Sensor mit einer großen Pixelgröße von 30 μm gewährleistet die Bildqualität bei geringem Licht ohne zusätzliche Anpassungen.
2. Trigger- und Synchronisierungsfunktion
Unterstützt Vor- und Nachauslösermodus, um die Aufzeichnung vor, mitten und nach dem Ereignis anzupassen, und für komplexe Szenarien wird empfohlen, eine Auslöserschwelle im Voraus einzustellen, um sicherzustellen, dass kritische Momente erfasst werden.
Die externe Synchronisierungsfunktion erfordert die Verbindung von Geräten wie Lasern und anderen Kirana-Kameras über eine BNC-Schnittstelle, um gemeinsame Aufnahmen mit mehreren Geräten zu ermöglichen und Synchronisierungsfehler auf Millisekundenebene zu kontrollieren.
Das Auslösesignal kann im Positiv-Negativ-Impuls- oder Trenn-/Schließmodus ausgewählt werden. Die Übereinstimmung der Geräteschnittstelle muss vor der Verbindung bestätigt werden, um Fehler der Signalübertragung zu vermeiden.
3. Kombination von Objektiv und Lichtquelle
Kompatibel mit Nikon- und Canon-Objektivanschlüssen, die richtige Brennweite je nach Aufnahmeabstand auswählen, und die Installation / Austausch des Objektivs erfordert den Betrieb im Innenraum in einer staubfreien Umgebung, um das Grau des Sensors zu vermeiden.
Bei Aufnahmen mit hoher Bildrate ist eine Lichtquelle mit hoher Helligkeit erforderlich, pulsierte Xenonlampen oder LED-Arrays reduzieren die Bewegungsverzögerung und die Laserlichtquelle muss genau mit der Belichtungszeit synchronisiert werden.
Vermeiden Sie, dass das Objektiv direkt auf starkes Licht oder die Sonne ausgerichtet ist, da eine langfristige Belichtung zu einer Alterung des Sensors führen kann, die die Bildgenauigkeit beeinträchtigt.
Datenspeicherung und -übertragung
Verwenden Sie ein SSD- oder RAID-Speichersystem mit hoher Geschwindigkeit und stellen Sie vor der Aufnahme sicher, dass genügend Speicherplatz verfügbar ist, um Datenverluste aufgrund von Speicherengpässen zu vermeiden.
Unterstützung für die Speicherung in TIFF, JPEG, AVI und anderen Formaten, wissenschaftliche Szenarien empfehlen, das RAW-Format zu wählen, um die vollständigen Rohdaten für die spätere Analyse zu erhalten.
Die Fernsteuerung und Datenübertragung über Gigabit Ethernet ermöglichen die Steigerung der Übertragungseffizienz durch das Abschalten anderer bandbreitenbraubender Programme während der Übertragung.
Umwelt- und Geräteschutz
Die Arbeitsumgebung muss auf -5 °C bis +40 °C gesteuert werden und die Feuchtigkeit von 10 bis 90 % kondensationsfrei bleiben, um extreme Temperaturen und Feuchtigkeit zu vermeiden, die die Stabilität der Anlage beeinträchtigen.
Bei der Montage werden die unteren 3/8-16 UNC-Gewindebohrungen an einem festen Halter befestigt, um die durch Vibrationen verursachte Verschleierung zu reduzieren.
Nach dem Aufnehmen wird die Stromversorgung rechtzeitig ausgeschaltet, das Objektiv muss mit einer Staubschutzabdeckung abgedeckt und regelmäßig mit speziellen Werkzeugen gereinigt werden, um Kratzer zu vermeiden.