HaftfestigkeitsanalyserDas Datenverarbeitungsmodul ist eine der Kernfunktionen, die sich direkt auf die Genauigkeit der Testergebnisse, die Tiefe der Analyse und die Effizienz der Berichterstellung auswirken.
HaftfestigkeitsanalyserModulzusammensetzung:
Ein Datenverarbeitungsmodul besteht in der Regel aus folgenden Subsystemen:
Datenerfassungssubsystem
Erfassung von Rohdaten wie Zug, Verschiebung, Zeit und mehr in Echtzeit mit hochpräzisen Sensoren wie Spannungs- und Kraftsensoren.
Abtastfrequenzen von bis zu 1 kHz gewährleisten die Erfassung transienter mechanischer Reaktionen (z. B. Spitzenkraften beim Bruch der Zerbrechung).
Signalverarbeitung Subsystem
Filtern, Verstärken und Modul-Nummer-Konvertieren (ADC) des Originalsignals, um Geräuschstörungen (z. B. elektromagnetische Störungen, mechanische Vibrationen) zu beseitigen.
Das Signal-Rausch-Verhältnis wird mit digitalen Filteralgorithmen (z. B. Kalman-Filter) verbessert, die typisch bis zu ±0,5% FS genau sind.
Rechenanalyse-Subsystem
Ein integriertes mechanisches Modell (z. B. Elasticitätsmechanik, Bruchmechanik) berechnet die Parameter der Haftfestigkeit, der Bruchenergie und so weiter.
Unterstützt mehrparametrische Anpassung (z. B. Flächenberechnung unter Kraft-Verschiebungskurve).
Mensch-Computer-Interaktion-Subsystem
Bereitstellung einer visuellen Schnittstelle (z. B. Touchscreen, PC-Software) zur Darstellung von Testkurven und statistischen Ergebnissen.
Unterstützt Datenexport (Excel, PDF) und Fernübertragung (Bluetooth, Wi-Fi).