Das Arbeitsprinzip des Schweinemandelkörper-Probenahmers basiert hauptsächlich auf seiner Konstruktion und der Bedienungsweise. Im Allgemeinen besteht ein solcher Probenahmer in der Regel aus einem Griff, einem Probenahmekopf (oder Sonde) und einer stabförmigen Struktur, die beide verbindet. Der Probenkopfabschnitt ist so fein gestaltet, dass er genau in den Tonsillenbereich des Schweines eingesetzt werden kann und die gewünschten Gewebeproben abgenommen werden können.
Während der Operation wird der Tierarzt zunächst das Schwein richtig festhalten, um sicherzustellen, dass es nicht mit Schmerzen oder Beschwerden kämpft, die den Probenaufnahmeprozess beeinflussen. Anschließend wird der Tierarzt mit einem Probenahmer den Probenkopf vorsichtig in den Tonsillenbereich des Schweines einfügen. Da sich die Mandeln auf der Rückseite des Mundes in der Nähe der Kehle befinden, sind bei der Probenahme einige Fähigkeiten und Erfahrungen erforderlich, um unnötige Schäden an Schweinen zu vermeiden.
Wenn der Probenkopf die Zielposition erreicht hat, wird der Tierarzt einen gewissen Druck über den Griff ausüben, damit der Probenkopf Gewebeproben auf den Mandeln schneiden oder kratzen kann, die abgenommenen Proben werden dann entnommen und zum Labor zur weiteren Untersuchung und Analyse geschickt.
Hinweise zur Verwendung von Tonsillenprobenangängern:
1. Sicherheitsbetrieb:
- Halten Sie Ihre Hände während des Betriebs sauber und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Masken usw.).
Stellen Sie sicher, dass die Schweine in einem stabilen Zustand sind und vermeiden Sie versehentliche Verletzungen durch Kämpfe oder Bewegungen.
2. Sterile Betrieb:
- Während des gesamten Probenahmeprozesses sollte das sterile Betriebsprinzip strikt eingehalten werden, um eine Verschmutzung der Probe zu verhindern.
- Der Probenahmer muss vor dem Gebrauch ausreichend desinfiziert werden.
3. Genaue Probenahme:
Bei der Probenahme sollten die Tiefe und der Winkel des Probenahmers so genau wie möglich kontrolliert werden, um Schäden an dem umliegenden Gewebe oder die Entnahme von Nicht-Zielproben zu vermeiden.
- Abhängig von den experimentellen Anforderungen, eine vernünftige Auswahl der Probenteile und der Menge.
4. Probenlagerung und Transport:
Die gewonnenen Proben sollten rechtzeitig in eine geeignete Konservierungsflüssigkeit oder Petrischale gelegt werden und mit klaren Probeninformationen gekennzeichnet sein.
- Während des Transports ist die Stabilität und Sicherheit der Probe zu gewährleisten und Temperaturschwankungen oder physische Schäden zu vermeiden.
5. Wartung und Instandhaltung der Ausrüstung:
Nach der Verwendung sollte der Probenahmer rechtzeitig für den nächsten Gebrauch gereinigt und desinfiziert werden.
Prüfen Sie regelmäßig die Schärfe und Integrität des Probenahmers, wenn es Schäden gibt, sollten sie rechtzeitig ersetzt werden.
6. Einhaltung ethischer Normen:
Bei der Durchführung von Tierversuchen sollten die einschlägigen ethischen Normen und Gesetze strikt eingehalten werden, um sicherzustellen, dass das Wohlergehen und die Rechte der Tiere geschützt werden.