Ein Programmkühler ist ein Gerät, das eine regulierbare Geschwindigkeitskühlung durch ein vorgegebenes Programm erreicht, das weit verbreitet in Bereichen wie Zellfrieren, biologische Probenhaltung und Materialeigenschaften verwendet wird. Sein Kernwert besteht darin, durch eine feine Temperaturregelung Probenschäden durch plötzliche Temperaturänderungen zu reduzieren. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Standardverwendungsprozesses:
1. Vorbereitung
1. Ausrüstungsprüfung
- Stellen Sie sicher, dass der Stromanschluss stabil ist und dass das Display keine Alarmmeldungen hat; Überprüfen Sie, ob die Innenkammer sauber und trocken ist, und wenn Rückstände von Feuchtigkeit vorhanden sind, müssen Sie sie mit einem staubfreien Tuch abwischen.
- Wählen Sie den geeigneten Transportbehälter (z. B. Gefrierrohre, Kulturplatten) nach den experimentellen Anforderungen aus, um sicherzustellen, dass seine Größe an das Instrument angepasst ist.
2. Vorbehandlung von Reagenzien und Proben
- Herstellung von Schutzmitteln in Gradientenkonzentrationen (z. B. DMSO-Zellfriermittel), die proportional in die zu einfrierenden Proben hinzugefügt werden.
- Die verarbeitete Probe wird in spezielle Behälter aufgeteilt, nummeriert und mit den Experimenten übereinstimmt.
3. Parameterverprogrammierung
- Öffnen Sie das Steuersystem und gelangen Sie zur Programmbearbeitungsoberfläche. Legen Sie die Kühlkurve je nach Probentyp fest: Anfangstemperatur → Stufenkühlknoten → Endzieltemperatur.
* Beispielschema *: Raumtemperatur (25 ° C) → bei -1 ° C / min auf 4 ° C zu senken, nach 30 Minuten Wartung weiter bei -5 ° C / min auf -80 ° C zu senken.
- Einrichten, um das automatische Speicherprogramm abzuschließen und einen Simulationstest durchzuführen, um die Machbarkeit des Programms zu überprüfen.
II. Operationale Umsetzung
1. Probeladung
- Öffnen Sie die isolierte Kabinentür, legen Sie den Behälter mit den Proben glatt auf den Palettenständer, schließen Sie die Kabinentür und sperren Sie die Dichtungsstreifen.
- Stellen Sie sicher, dass die Sensorsonde in der Nähe des Probenbereichs liegt, um eine Temperaturabweichung durch Berührung mit Metallteilen zu vermeiden.
2. Systemstart
- Wählen Sie die gespeicherte Programmdatei aus und starten Sie das Kühlprogramm nach einer fehlerfreien zweiten Überprüfung der Parameter.
- Die Temperaturkurve in Echtzeit wird zunächst genau beobachtet, um im Vergleich zu den Standardwerten festzustellen, ob eine abweichende Verschiebung vorliegt. Wenn die Abweichung mehr als ±2°C ist, wird das Verfahren sofort eingestellt, um die Ursachen zu ermitteln (z. B. Abfallen des Sensors, Umweltstörungen).
3. Prozessüberwachung
- Erfassung von Temperatur- und Zeitdaten in Echtzeit mit der unterstützenden Software und Erstellung von dynamischen Kurvendiagrammen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Phänomen der Temperaturplattform in Phasenwechselphasen wie der Eiszeit der Lösung.
Alle 15 Minuten werden wichtige Parameter wie die tatsächliche Temperatur, die verbleibende Zeit und den Betriebszustand des Geräts aufgezeichnet.
3. Beendigung und Wiederherstellung
1. Ablauf des Verfahrens
- Wenn die Temperatur den Zielwert erreicht hat und 10 Minuten lang stabil ist, stoppt das System automatisch die Kühlung. Dabei kann man langsam die Tür öffnen, um die Probe zu entnehmen.
- Bei langfristiger Aufbewahrung schnell in einen flüssigen Stickstoff-Tank oder in einen ultrakalten Kühlschrank übertragen, um eine Aufwärmung zu vermeiden.
2. Datenarchivierung
- Exportieren Sie einen vollständigen Temperaturaufzeichnungsbericht mit Musternummern und Bedienerinformationen. Analysieren Sie, ob die Kühlkurve den Erwartungen entspricht und bewerten Sie die Schutzwirkung.
3. Wartung der Ausrüstung
- Entleeren Sie den Raum mit kondensiertem Wasser und reinigen Sie die Innenwände mit 75% Alkohol. Überprüfen Sie das Druckmesser des Kühlsystems und ergänzen Sie bei Bedarf das umweltfreundliche Kühlmittel.
- Einmal monatlich eine leere Kalibrierung durchgeführt, um die Genauigkeit der Temperaturregelung zu überprüfen.
IV. Hinweise
- Sicherheitsschutz: Tragen Sie Gefrierschutzhandschuhe während des Betriebs, um den direkten Kontakt mit ultratiefen Teilen zu vermeiden; Es ist streng verboten, die Tür während des Betriebs der Ausrüstung zu verschließen.
- Notfallbehandlung: bei Stromausfällen sofort die Ersatzstromversorgung aktivieren, um den niedrigen Temperaturzustand aufrechtzuerhalten; Wenn eine Leckage auftritt, schalten Sie die Stromversorgung schnell ab und wenden Sie sich an einen Ingenieur, um sie zu reparieren.
- Personalisierte Optimierung: Für verschiedene Probeneigenschaften (z. B. Volumen, Wärmeleitfähigkeit) müssen die Kühlraten durch mehrere Versuche korrigiert werden und eine eigene Protokollvorlage erstellt werden.