-
E-Mail-Adresse
13001927190@163.com
-
Telefon
13001927190
-
Adresse
Zimmer 112, Haus 71, Chengzhuang Road, Fengtai, Peking
Beijing Zhongliwan Biotechnology Co., Ltd
13001927190@163.com
13001927190
Zimmer 112, Haus 71, Chengzhuang Road, Fengtai, Peking
Sowohl Raumfahrt- als auch Bodensimulierungsexperimente mit Mikrogravitation zeigten eine signifikante strukturelle und funktionelle Umformung des Mäusenherzs. Allerdings sind die zellulären und molekularen Mechanismen dahinter schwierig, auf der gesamten Tierebene zu analysieren. Mikrogravitations-dreidimensionale Zellkultur-Technologie, durch die Simulation von Gewichtslosigkeit Umgebung in vitro-Studien von verschiedenen Arten von Zellen aus dem Herzen von Mäusen, erfolgreich offenbart Herzmuskelzellen, fibroblastische Aktivierung, endotheliale Zellstörungen und andere Kernpathologieprozesse, bietet eine experimentelle Grundlage für das Verständnis der kosmischen Herzdysfunktion und die Entwicklung von Schutzmaßnahmen.
Entdeckungen von Gesamttierversuchen: Makroskopische Auswirkungen der Mikrogravitation auf das Herz von Mäusen
Nach einem Weltraumflug oder einer Simulation der Mikrogravitation am Boden (wie der Entlastung der hinteren Gliedmaßen) zeigte das Mausenherz in der Regel:
1. Herzmasseverringerung mit WS:Besonders sinkt die Qualität der linken Kammer, die für die Blutpumpung verantwortlich ist.
2. Funktionsänderungen: Verringerung der Kontraktionsfunktion und der Effizienz der Pumpenblut.
3. Morphologische Umformung: Änderung der Kardiomuskelfaseranordnung, erhöhte interstellare Kollagen-Ablagerung, was auf das Risiko einer Fibrose hinweist.
Experimentelle Strategien und Kernentdeckungen der Mikrogravitationszellkultur
Durch die Isolierung verschiedener Zellkomponenten des Mäusenherzs und die Untersuchung in Mikrogravitationskulturierungssystemen wie RWV, Magnetsuspension, haben die Wissenschaftler bahnbrechende Erkenntnisse gemacht:
1. Auswirkungen auf Herzmuskelzellen
Phänotyp: Umkehr vom Schrumpftyp zum Fötotyp.
· Experimentelle Beweise: Herzmuskelzellen von Mäusen, die in einem Rotations-Bioreaktor kultiviert wurden, hatten eine sinkende Proteinexpression (z. B. Alpha-Myoglobin-Schwerkette) und eine erhöhte fetale Proteinexpression (z. B. Beta-Myoglobin-Schwerkette). Dies ist in hohem Maße im Einklang mit der Leistung der gesamten Mäuse mit einer verminderten Herzfunktion nach Gewichtsverlust.
· Mechanismus-Erforschung: Die Studie ergab, dass die Expressionsspektrum von microRNAs (wie miR-1 und miR-133) verändert, die die Herzmuskelzellenvergrößerung regulieren undWSSchlüsselschalter.
· Phänotype: Zell Autophagie und Apoptose Aktivität erhöht.
· Experimentelle Beweise: Die Expression des Autophage-Markers LC3-II in 3D-kultivierten kardioïden Muskelsphären erhöht sich und die Überlebensrate der Zellen sinkt. Dies deutet darauf hin, dass in einer Mikrogravitationsumgebung das Gleichgewicht der Selbsterneuerung der Herzmuskelzellen und der Beseitigung der beschädigten Organe unterbrochen wurde, was dieDer WS-Prozess.
2. Auswirkungen auf Herzfibrozyten
· Phänotype: Aktivierung und Förderung der Fibrose.
· Experimentelle Beweise: Dies ist eine der wichtigsten Entdeckungen der Mikrogravitationszellkultur. Unter analoger Mikrogravitation wurden Herzfibrozyten von Mäusen ungewöhnlich aktiviert und in Muskelfibrozyten umgewandelt (die α-Glattmuskuloaktin ausdrücken, α-SMA)。
· Mechanismus-Erkundung: Aktivierte Fibrozellen synthetisieren und sekretieren Kollagen in großen Mengen (Typ I und Typ III), was zu einer übermäßigen Ablagerung der extrazellulären Matrix führt. Der TGF-β1/Smad-Signalweg hat sich als "Hauptschalter" dieses Prozesses erwiesen. Dies erklärt direkt den Trend der interkardialen Fibrose, der im gesamten Tierversuch beobachtet wurde.
3. Auswirkungen auf die Endothelzellen des Herzens
· Phänotype: angiogenesische Erfolg kann mit einer Barrierefunktionsstörung beeinträchtigt werden.
· Experimentelle Beweise: Mikrogravitation-Kultur von Mäusen Herz mikrovaskuläre Endotelzellen, deren Tubularität Fähigkeit deutlich verringert und die Zellmigration und Vermehrung verlangsamt.
· Mechanismus-Exploration: Rezeptor-Expression und Signalisierung von angiogenesisch-assoziierten Faktoren wie VEGF blockiert. Gleichzeitig können die Verteilung und Funktionsstörungen von Zellkonekteinen (wie VE-Calcium) zu Veränderungen der Durchlässigkeit der Gefäße führen, die die Nährstoffe und die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels beeinflussen.
4. Auswirkungen auf Herzstammzellen / Vorläuferzellen
Phänotype: Schädigtes Vermehrungs- und Differenzierungspotenzial.
· Experimentelle Beweise: Simulierte Mikrogravitation unterdrückt die Fähigkeit von Herzvorläufern von Mäusen, sich zu erneuern und sich in Herzmuskelzellen zu differenzieren.
Auswirkungen: Dies bedeutet, dass in einer Mikrogravitationsumgebung das inhärente Reparatur- und Regenerationspotenzial des Herzens geschwächt wird, was den Funktionsverlust durch Apoptose und Altern verschärfen kann.
Experimentelle Vorteile der Mikrogravitationszellkultur
Genauigkeit der Mechanismus-Studie: Die Reaktion eines bestimmten Zelltyps (z. B. in Fibrozellen gereinigt) auf die Mikrogravitation kann individuell untersucht werden, wobei die Störung von Nerven, Körperflüssigkeiten und anderen Faktoren in der Körperumgebung ausgeschlossen wird.
Analyse der Signalwege: Einfache Verwendung von Inhibitoren, Agitatoren oder Genbearbeitungstechniken zur direkten Validierung der Rolle bestimmter Signalwege (wie TGF-β, Hippo) in der Mikrogravitationsreaktion.
Plattform für Drogenscreening: Auf der Grundlage der oben genannten Erkenntnisse können schützende Medikamente auf einem 3D-kultivierten "herzhartigen" Modell gescreent werden. Zum Beispiel testen, ob TGF-beta-Inhibitoren die Aktivierung von Fibrozellen verhindern oder ob Antioxidantien die Herzmuskelzellen schützen können.
Herausforderungen und Zukunftsrichtungen
• Herausforderungen:
· Modellkomplexität: Die aktuellen Einzelzelltypen oder einfache Kokulturmodelle sind immer noch nicht in der Lage, komplexe Zellnetzwerke und elektromechanische Kopplungen des Herzens zu simulieren.
Kultivierungszyklus: Die in vitro-Simulationszyklen sind relativ kurz und es ist schwierig, eine langfristige Exposition im Weltraum zu bewältigen.
• Zukunftsrichtungen:
• Aufbau komplexerer organoider Modelle: Herzmuskelzellen, Fibrozellen und Endotelzellen werden proportional gemeinsam kultiviert, um ein "Mikroherz" mit pulsierender Funktion zu bilden, um die Wechselwirkungen zwischen den Zellen zu untersuchen.
Kombinierte mechanische Stimulation: Mechanische Kräfte, die den Herzschlag nach der Mikrogravitationskultur simulieren, um den Erholungsprozess der "schweren Last" zu untersuchen und Strategien für die Wiederherstellung der Herzfunktion bei der Rückkehr der Astronauten zur Erde bereitzustellen.
• Verknüpfung mit Weltraumexperimenten: Vergleich der Ergebnisse der Zellkultur auf dem Boden mit Experimenten in der Umlaufbahn auf der Internationalen Raumstation.
Schlussfolgerungen
Die Mikrogravitationszellkulturtechnik vergrößert die spezifischen Auswirkungen der Mikrogravitation auf die verschiedenen Zellkomponenten des Mäusenherzs, ähnlich wie ein High-Times-Mikroskop. Es zeigt eindeutig, dass die kosmische kardiovaskuläre Defunktion keine funktionale Degradation einer einzelnen Zelle ist, sondern das Ergebnis einer Vielzahl von zellulären Synergie-Störungen wie Herzmuskelzellen, Fibrozellen und Endothelzellen. Diese Erkenntnisse auf zellulärer Ebene bieten nicht nur neue Ziele für den Schutz der kardiovaskulären Gesundheit der Astronauten, sondern bereichern auch unser Verständnis der pathologischen Mechanismen von Krankheiten wie Herzversagen und Fibrose auf der Erde erheblich.