Das Kernprinzip des mehrparametrischen Wasserqualitätsmonitors ist "Subparameter-Sensorerkennung + Signalwandlungsverarbeitung + Datenausgangsintegration", die gezielte Messung der Wasserqualitätsindikatoren durch Sensoren mit verschiedenen Prinzipien und die einheitliche Verarbeitung der Daten, wie folgt:
1. Kernlogik: Subparametrische Zieldetektion
Das Gerät verfügt über mehrere unabhängige Sensoren, die jeweils einem Wasserqualitätsparameter (wie pH, gelöster Sauerstoff, Trübung usw.) entsprechen und das Parametersignal durch ein spezielles Prüfprinzip erfassen, ohne einander zu stören.
Der Sensor kommt direkt in Kontakt mit der Wasserprobe (oder indirekt über den Durchlaufbecken) und verwandelt Veränderungen der Wasserqualitätsparameter durch physikalische, chemische oder elektrochemische Reaktionen in messbare elektrische Signale (z. B. Spannung, Strom, Widerstand, Lichtsignal usw.).
Im Kern steht der „Ein Parameter, ein Sensormechanismus“, der die Präzision und Spezifizität jedes Indikators gewährleistet.
Schlüsselfunkte: Signalwandlung und Datenverarbeitung
Signalwandlung: Das ursprüngliche elektrische Signal, das vom Sensor ausgegeben wird, ist schwach und anfällig für Störungen. Über das eingebaute Signalverstärkungsmodul und das Filtermodul wird das Signal verstärkt und das Geräusch entfernt und in ein Standard-elektrisches Signal umgewandelt (z. B. 4-20mA-Stromsignal, 0-5V-Spannungssignal).
Datenkalibrierung und Berechnung: In Kombination mit den im Gerät gespeicherten Kalibrierkurven (vorgegeben durch Standardlösungskalibrierung) werden Standardsignale in die entsprechenden Wasserqualitätsparameterwerte (z. B. pH-Wert, gelöster Sauerstoff-Konzentration mg/L) umgewandelt.
Datenintegration: Die Messergebnisse aller Parameter werden zusammengefasst, in Echtzeit über ein Display oder über eine Kommunikationsschnittstelle (RS485, Ethernet usw.) auf die Datenplattform hochgeladen, während Messzeiten, Arbeitsbedingungen usw. aufgezeichnet werden.
Prinzip der typischen Parameter-Prüfung (Kernsensonmechanismus)
pH-Wert: Mit der Glaselektrodenmethode erzeugt die Elektrode nach Kontakt mit der Wasserprobe eine mit dem pH-Wert verbundene Potentialdifferenz, die durch Messung der Potentialdifferenz umwandelt wird.
Lössener Sauerstoff: Die häufig verwendete Fluoreszenzmethode oder Clark-Elektrode reflektiert die Fluoreszenzmethode die Sauerstoffkonzentration durch die Fluoreszenz-Intensitätsverdämpfung, und die Elektrode reflektiert den Strom, der durch die elektrochemische Oxidationsreduktionsreaktion erzeugt wird, in direktem Verhältnis zur Sauerstoffkonzentration.
Trüblichkeit: Unter Verwendung des Streulichtprinzips streuen suspendierte Partikel in der Wasserprobe das strahlende Licht ein und konvertieren den Trüblichkeitswert (NTU) durch Messung der Streulichtintensität.
Leitfähigkeit: Messt die Leitfähigkeit von Ionen in einer Wasserprobe, die durch Widerstandsänderungen zwischen den Elektroden in einen Leitfähigkeitswert (μS/cm) umgewandelt wird.
Nährstoffsalze wie Ammoniak-Stickstoff / Gesamtphosphor: Die Elektrodenmethode oder die optische Farbvergleichsmethode erfasst bestimmte Ionensignale durch eine Ionenselektive Elektrode, und die Farbvergleichsmethode berechnet den Wert des Verhältnisses zwischen der Farbtöne und der Konzentration, die durch chemische Reaktionen erzeugt wird.