Lichtbeständigkeitsstudien für wasserbasierte Tintenstrahlfarben auf beschichtetem und nicht beschichtetem Papier
Datum:2021-10-15Lesen Sie:0
Lichtbeständigkeitsstudien für wasserbasierte Tintenstrahlfarben auf beschichtetem und nicht beschichtetem Papier
Tintenstrahldrucktechnik hat mehr als 10 Jahre kommerzielle Geschichte. Mit dem Aufkommen der Desktop-Drucktechnologie wurde das Papier mit verschiedenen Beschichtungen und Zusatzstoffen beschichtet, um die Lichtbeständigkeit der Dateifarben zu verbessern. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Additive und Pigmenttinten unter verschiedenen Belichtungsbedingungen eine gute Schutzwirkung auf die Bildqualität haben. Die ANSI IT9.3 Farbbildstabilitätskommission erarbeitet Teststandards für Innen- und Außenlichtstabilität. Darüber hinaus erarbeitet der Unterausschuss Kriterien für Feuchtigkeit, Ozonverlässerung, thermische Abbau/Dunkelstabilität.
Heute werden allgemeine Geschäftsberichte, Noten und Rechenzentren mit der Farbstrahltechnologie gedruckt. Diese Dokumente müssen kostengünstiges Papier verwenden, um die Betriebskosten zu senken. Darüber hinaus muss aufgrund der hohen Geschwindigkeit von Hochgeschwindigkeits-Digitaldruckgeräten ein doppelter Stickstofffarbstoff verwendet werden, um seine Anforderungen zu erfüllen. Insgesamt stellen Transaktionsdokumente und Rechnungen geringere Anforderungen an langfristige Lichtbeständigkeit im Vergleich zu Bildern in Vollfarbfotoqualität, die von Desktop-Tintenstrahleinrichtungen gedruckt werden. Einige Arten von Dokumenten müssen jedoch langfristig archivierbar sein.
Für diese neue Technologie des Tintenstrahldrucks müssen einige Grundlagenforschungen durchgeführt werden, um die relative Lichtbeständigkeit von nicht beschichtetem Papier oder Klebstoffpapier gegenüber kostengünstigem beschichtetem Papier zu bestimmen. In dieser Studie haben wir die Lichtbeständigkeit von nicht beschichtetem und beschichtetem Papier, das mit dem VersaMarkTM Vollfarb-Digitaldrucksystem von Scitex Digital Printing gedruckt wurde, ermittelt. Wir verwendeten Xenonlichtquellen zum Vergleich der allmählichen Bleichrate und verglichen sie auch mit Florida-Sonneneinstrahlungstests und Innensonnetests durch Fensterglas. Diese Ergebnisse wurden auch mit den Ergebnissen der Verwendung von kaltweißen Lichtquellen und rein fluoreszierenden Büro-Lichtumgebungen verglichen.