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Passivierung von Edelstahlrohren
Datum:2025-12-04Lesen Sie:0
Der Behandlungsprozess von passivierten Edelstahlrohren besteht hauptsächlich aus chemischen oder elektrochemischen Methoden, die eine dichte passivierende Schicht auf der Edelstahloberfläche bilden, um ihre Korrosionsbeständigkeit zu verbessern. Die Passivierungsbehandlung umfasst in der Regel Schritte wie Reinigung, Sauerwaschen, Passivierung, Spülen und Trocknen. Hier sind die üblichen Behandlungsverfahren für passivierte Edelstahlrohre:
Vorbehandlung (Reinigung und Sauerwaschen)
Vor der Passivierung muss die Oberfläche des Edelstahlrohres gereinigt und gesäuert werden, um Ölverschmutzung, Oxide und andere Schadstoffe zu entfernen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um eine gleichmäßige Bildung der Passivierungsfilm sicherzustellen.
Reinigung: Reinigen Sie die Oberfläche von Edelstahlrohren mit neutralen Reinigungsmitteln oder Lösungsmitteln, um Öl, Schmierstoffe und andere organische Stoffe zu entfernen.
Sauerwaschen: Sauerwaschen kann die Oberfläche von Oxiden, Rost, Metallverschmutzungen etc. entfernen. Die häufig verwendeten Säurereinigungslösungen sind:
Eine Mischung aus Sticksäure (HNO3) und (HF).
Eine Mischung aus Schwefelsäure (H₂SO4) und Sticksäure (besonders geeignet zur Entfernung von Oxidationsschichten und Schweißspuren).
Säurewaschzeit und -temperatur: Die Säurewaschzeit wird normalerweise zwischen Raumtemperatur und 50 ° C durchgeführt, abhängig von der Verschmutzung des Rohres, in der Regel einige Minuten bis 20 Minuten.
2. Passivierung
Die Passivierung erfolgt durch Eintauchen von Edelstahlrohren in eine oxidativ enthaltende Lösung, wodurch die Oberfläche eine stabile Oxidfolie bildet (hauptsächlich Chromoxidfolie), wodurch die Korrosionsbeständigkeit des Edelstahls verbessert wird. Häufige Passivierungsmethoden umfassen chemische Passivierung und elektrochemische Passivierung.
Chemische Passivierung:
Chemische Passivierung verwendet eine Oxidationslösung, häufige Oxidationsmittel sind:
Sticksäure (HNO3) Lösung.
Chromsulfatlösung (CrO3).
Mischlösungen wie Wasserstoffperoxid (H₂O₂) und Ammoniak (NH₂·H₂O).
Die Konzentration und Temperatur der Passivierungsflüssigkeit müssen je nach verschiedenen Arten von Edelstahl und den praktischen Anforderungen kontrolliert werden, in der Regel zwischen 30 ° C und 70 ° C.
Die Passivierungszeit beträgt in der Regel 15 bis 30 Minuten, abhängig vom Grad der Oberflächenvereinigung des Rohres und der Passivierungskonzentration.
Elektrochemische Passivierung:
Elektrochemische Passivierung verwendet in der Regel einen Elektrolyten, der Oxidationsmittel wie Molybdenum oder Nitrate enthält, um ein Edelstahlrohr bei einer bestimmten Spannung in einen Elektrolytraum zu setzen. Der Elektrolyseprozess erhöht die Dichte und Gleichmäßigkeit der Oberflächenpassivationsfolie und verbessert die Korrosionsbeständigkeit von Edelstahlrohren. Die Prozessparameter der elektrochemischen Passivierung umfassen:
Die Art des Elektrolyten (in der Regel Sticksäure, Schwefelsäure usw.).
Elektrolytstromdichte, Verarbeitungszeit und Temperatur.
3. Spülen
Nach Abschluss der Passivierungsbehandlung müssen die Edelstahlrohre gespült werden, um die restlichen Säuren oder Passivierungsflüssigkeiten auf der Oberfläche zu entfernen, um zu verhindern, dass sie weiterhin an der Oberfläche korrosieren.
Spülen Sie mit viel sauberem Wasser, bis es keine sauren Rückstände gibt.
Für chemische Passivierung kann deionisiertes oder destilliertes Wasser verwendet werden, um zu vermeiden, dass Verunreinigungen im Wasser die Passivierungsmembran beeinflussen.
4. Trocknen
Edelstahlrohre nach der Reinigung müssen getrocknet werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit Korrosion auslöst oder Wasserspuren hinterlässt.
Sie können mit Heißwind oder natürlichem Wind getrocknet werden.
Wenn die Bedingungen es zulassen, können Sie den Ofen zum Heizen und Trocknen verwenden.
5. Nachbearbeitung und Qualitätskontrolle
Passivierte Edelstahlrohre müssen eine Oberflächenprüfung durchführen, um sicherzustellen, dass die Passivierungsfilm gleichmäßig, dicht und ohne offensichtliche Mängel ist. Häufige Prüfmethoden sind:
Sauertropfentest: Überprüfen Sie, ob die Oberfläche gleichmäßig passiviert wird, indem Sie eine sauere Lösung tropfen.
Metallophasenalyse: Überprüfen Sie die Dicke und Qualität der Passivierungsfilm.
Korrosionsbeständigkeitsprüfung: Beurteilung der Passivierungseffekte durch Methoden wie Salznebelprüfung.
Nach der Passivierungsbehandlung können andere Nachbehandlungsprozesse wie Lichtbehandlung, Polieren usw. durchgeführt werden, wenn die Oberflächenqualität des Rohres weiter verbessert werden muss.
Zusammenfassung
Der Behandlungsprozess von passivierten Edelstahlrohren umfasst die vorherige Reinigung und Säurereinigung, die Passivierung, das Spülen, die Trocknung und die Qualitätskontrolle. Das Ziel des Passivierungsprozesses ist es, die Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl zu verbessern und seine Lebensdauer zu verlängern. Verschiedene Arten von Edelstahl können unterschiedliche Passivierungs- und Behandlungsbedingungen erfordern, weshalb die Wahl eines geeigneten Prozesses je nach Material und Anwendung erforderlich ist.