Mit seiner hohen Empfindlichkeit, einem breiten Messbereich (in der Regel 0,1-10.000 mg / m3) und einer Echtzeit-Online-Überwachungsfähigkeit wird das Laserstaubgerät weit verbreitet in Bergwerken, Zementfabriken, Stahlschmelzen, Baustellen und anderen Szenarien mit hoher Staubkonzentration zur Bewertung der Sicherheit und der Einhaltung der Emissionen in der Arbeitsumgebung. Es basiert auf dem Prinzip der Lichtstreuung und erzeugt eine starke inverse Staubkonzentration durch Laserbestrahlung von Partikeln. Fehlerhafter Betrieb oder fehlende Wartung können jedoch zu Datenverzerrungen, Sensorverschmutzung und sogar Geräteschäden führen. Die richtige Verwendung von Laserstaubgeräten mit großer Reichweite zu beherrschen, ist der Schlüssel zur Sicherstellung der wissenschaftlichen Zuverlässigkeit der Überwachungsergebnisse.

Installationsort: Repräsentativität und Sicherheit
Der Messpunkt sollte sich in einem stabilen und repräsentativen Direktrohrabschnitt unterhalb der Stauberzeugungsquelle befinden, um Wirbelbereiche, Kurven oder Lüfterausgänge zu vermeiden. Die Abnahmeöffnung des Instruments muss in der Luftströmungsrichtung stehen, um Rückwind oder Totwinkel zu vermeiden. Bei hohen Temperaturen, hoher Feuchtigkeit oder korrosiven Umgebungen sollte eine Kühlschutzabdeckung oder eine vordere Filtereinrichtung hinzugefügt werden und sichergestellt werden, dass die Schutzklasse der Geräte IP65 oder höher ist.
Startvorwärmung und Nullpunktkalibrierung
Vor jedem Einsatz wird die Stromverhitzung für 15 bis 30 Minuten durchgeführt, um das thermische Gleichgewicht zwischen dem Laser und dem optischen System zu erreichen. Durchführen Sie eine automatische oder manuelle Nullpunktkalibrierung in sauberer Luft (z. B. Nullgas mit einem effizienten Filter), um optische Fensterverschmutzung oder elektronische Drift-Auswirkungen zu beseitigen. In einer staubreichen Umgebung sollten Sie die Messungen nicht direkt starten, damit die Anfangsdaten nicht sehr hoch sind.
Parametereinstellung und Übereinstimmung mit den Arbeitsbedingungen
Abhängig vom gemessenen Staubtyp (z. B. Kohlepulver, Zement, Metallrauch) wird der entsprechende K-Wert (Massenkonzentrationsumwandlungskoeffizient) im Gerät ausgewählt. Partikel mit unterschiedlicher Partikelgrößenverteilung und Brechungsverhältnis reagieren unterschiedlich auf die Lichtstreuung, und ein Fehler K-Wert kann einen Fehler von mehr als 50% verursachen. Einen angemessenen Zeitgewichtungsdurchschnitt (TWA) oder einen kurzfristigen Expositionsgrenzwert (STEL) festlegen, um die Bedürfnisse der Arbeitsgesundheitsüberwachung zu erfüllen.
Überwachung und Störungsverhütung im Betrieb
Vermeiden Sie, dass Wasserdampf, Ölnebel oder hohe Konzentrationen von Kondensation in die Probenahme gelangen, sonst wird sie an der Linse befestigt und das Signal beeinträchtigt. Für die Verwendung in nassen Rauchgasen ist eine beheizte Probenahmesonde (≥120 °C) erforderlich, um eine Belastung zu verhindern. Regelmäßige Beobachtung der Geräte Selbstdiagnose Informationen wie Laserintensität, Signal-Rausch-Verhältnis, rechtzeitige Reinigung oder Wartung bei Abfällen.