Bei der Kalibrierung von Umweltüberwachungsgeräten, der Effizienzprüfung von Filtern, der Atemschutzforschung und der Bewertung der Raumluftqualität können Aerosolpartikelgeneratoren die Partikelgröße und -konzentration der erzeugten Aerosolpartikel (wie DOP, Paraffinöl, NaCl, PSL-Mikrosphären usw.) stabilisieren und wiederholbare Testbedingungen für Experimente liefern. Seine Leistung hängt jedoch nicht nur von der Anlage selbst ab, sondern ist auch eng mit der wissenschaftlichen Natur der Installation verbunden. Eine falsche Installation kann zu instabilen Luftströmungen, Konzentrationsabweichungen, Geräteschäden und sogar Sicherheitsrisiken führen. Die richtige Installationsmethode des Aerosolpartikelgenerators ist der Schlüssel zur Gewährleistung einer präzisen Verwendung.

Schritt 1: Umweltbewertung und Standortwahl
Wählen Sie eine Installationsumgebung mit guter Belüftung, keine starken elektromagnetischen Störungen und angemessener Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die Ausrüstung sollte auf einem horizontalen, stabilen Testtisch oder einem Halter platziert werden, fern von Hitze, Feuchtigkeit und korrosiven Gasen. Stellen Sie sicher, dass genügend Platz (empfohlen vor und hinter ≥ 30 cm) zur Abkühlung, Bedienung und Wartung zur Verfügung steht.
Schritt 2: Luftanschluss
Die meisten Aerosolgeneratoren verlassen sich auf Druckluft oder Inertgase wie Stickstoff als Antriebsgasquelle. Verwenden Sie saubere, trockene, ölfreie Druckluft mit einem Druck von 0,1 bis 0,3 MPa. Verbinden Sie die Luftquelle mit dem Generatoreinzug über ein spezielles Luftrohr (empfohlenes PU- oder Edelstahlmaterial), um sicherzustellen, dass die Verbindungen ohne Leckagen fest sind. Es wird empfohlen, ein Filterdruckminderventil am Ende der Luftquelle zu installieren, um den Druck zu stabilisieren und Feuchtigkeit und Verunreinigungen zu entfernen, um zu verhindern, dass die Sprühdüse verstopft oder die Probe verschmutzt wird.
Schritt 3: Aerosolausgangsleitungsanschluss
Mit einem Schlauch aus druckbeständigen, inerten Materialien wie PTFE-Tetrafluorethylen verbinden Sie den Aerosolauslass des Generators mit dem Prüfsystem (z. B. Luftkanäle, Filterprüfstände oder Probenräume). Die Rohrleitung sollte so kurz wie möglich gerade sein und schärfe Biegungen oder Falten vermeiden, um die Partikelablagerung und Turbulenzen zu verringern. Für den Transport über lange Entfernungen kann eine gleichgeschwindigkeitsprobennahmesonde oder ein Verdünnungssystem in Erwägung gezogen werden, um die Partikelrepräsentativität zu erhalten.
Schritt 4: Verkabelung von Strom- und Steuersystemen
Anschließen Sie die Stromversorgung entsprechend den Gerätespannungsanforderungen (normalerweise AC220V oder DC24V), um sicherzustellen, dass eine gute Erdung erfolgt. Wenn Sie mit einer externen Steuerschnittstelle (z. B. RS485, analoges Signal) ausgestattet sind, können Sie die Anleitung entsprechend richtig an ein Datenerfassungssystem oder eine automatisierte Steuerplattform anschließen, um den Fernstart und die Parametereinstellung zu ermöglichen.
Schritt 5: Testbetrieb und Leckageprüfung
Nachdem die Installation abgeschlossen ist, werden keine Proben zur Leerlastung getestet. Schalten Sie die Luft- und Stromversorgung ein und prüfen Sie, ob es zu ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Leckagen kommt. Überprüfen Sie die Dichtheit der einzelnen Schnittstellen mit einer Blasenflüssigkeit oder einem Leckagedetektor. Nachdem die Fehlerfreiheit bestätigt wurde, fügen Sie eine angemessene Menge an Aerosolmedien (z. B. DOP-Öl) hinzu, starten Sie den Generator und beobachten Sie, ob der Zerstäubungszustand gleichmäßig stabil ist.