Radioaktive DünnschichtscannerEs ist ein hochpräzises Analysegerät, das die Kerntechnologie und das Prinzip der chromatografischen Trennung kombiniert, das hauptsächlich zur Erkennung und Analyse der Verteilung von radioaktiven Substanzen in dünnen Schichten von Materialien (wie Filterpapier, Silikonplatte, Polymerfilm usw.) verwendet wird. Das Kernprinzip besteht darin, die durch den Zerfall von Radionukleiden freigegebenen α-, beta- und gamma-Strahlen zu nutzen, diese durch Detektoren (z. B. Blinkenzähler, Halbleiterdetektoren) in elektrische Signale umzuwandeln und anschließend durch Signalverarbeitung und Bildrekonstruktionsalgorithmen zweidimensionale oder dreidimensionale Bilder der radioaktiven Verteilung zu erzeugen. Das Gerät kann die radioaktive Reinheit von radioaktiven Medikamenten präzise bestimmen, die effektive Trennung von radioaktiven und nicht-radioaktiven Komponenten in Medikamenten sicherstellen und gleichzeitig die Reinheitsanalyse von Zielprodukten in Reaktionsmischen wie Nukleiden-gekennzeichneten Medikamentenzwischenprodukten wie 125I und 177Lu unterstützen.
Radioaktive DünnschichtscannerVorbereitungen vor der Verwendung:
Kalibrierung und Prüfung der Ausrüstung
Startvorwärmung
Einschalten Sie das Gerät 30 Minuten im Voraus, damit der Detektor, die elektronischen Komponenten usw. einen stabilen Arbeitszustand erreichen und die Auswirkungen von Temperaturschwankungen auf die Prüfergebnisse reduzieren. Zum Beispiel müssen einige Modelle von Scannern auf eine stabile Innentemperatur im Bereich von ±1 ° C vorwärmt werden.
Energiekalibrierung
Die Energieskala des Detektors wird mithilfe standardmäßiger radioaktiver Quellen (z. B. 1737Cs, 60Co) durchgeführt, um seine Fähigkeit zur Erkennung verschiedener Nukleidcharakteristikspitzen zu überprüfen. Nach der Kalibrierung muss die Kalibrierkurve für die nachfolgenden Kontrastprüfungen gespeichert werden.
Funktionstest
Führen Sie ein Geräte-Selbstprüfungsprogramm durch, um zu überprüfen, ob die Detektorreaktion, der mechanische Antrieb (z. B. die Bewegung des Scanarms), das Datenerfassungssystem usw. normal sind. Wenn eine Anomalie festgestellt wird (z. B. zu viel Lärm, Signalriff), müssen Sie den Fehler sofort beheben.
Einstellungen der Software-Parameter
Festlegen Sie Scanparameter entsprechend den Erkennungsanforderungen, einschließlich Scangeschwindigkeit, Schrittlänge, Energiefensterbereich usw. Beispielsweise ist bei der Detektion von Proben mit geringer Aktivität eine längere Integrationszeit erforderlich, um das Signal-Rausch-Verhältnis zu verbessern.
2. Kontrolle der Umweltbedingungen
Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung
Stellen Sie sicher, dass die Labortemperatur bei 20 ± 5 ° C stabil ist und die Feuchtigkeitskontrolle im Bereich von 30% ~ 70% RH liegt. Vermeiden Sie Geräte in der Nähe von Heizungen, Klimaanlagen oder Luftbefeuchtern, um zu verhindern, dass plötzliche Temperaturänderungen die Leistung beeinträchtigen.
Staubschutz und Reinigung
Reinigen Sie die Oberfläche des Geräts und den Staub in der Scankammer mit einem speziellen Staubsauger oder einem staubfreien Tuch, um zu vermeiden, dass Staub die optische Komponente stört oder die Probe verschmutzt.
Abschirmung und Strahlungsüberwachung
Überprüfen Sie, ob die Blei-Schutzvorrichtung intakt ist, um sicherzustellen, dass es keine Risse oder Beschädigungen gibt. Überwachen Sie die Grundstrahlung in der Umgebung mit einem tragbaren Strahlendosimeter, um sicherzustellen, dass sie unter den Sicherheitsgrenzwerten liegt (z. B. ≤ 0,25 μSv/h).
3. Sicherheitsvorbereitung
Persönliche Schutzausrüstung
Der Bediener muss Blei-Mantel, Blei-Handschuhe, Schutzbrille usw. tragen und einen persönlichen Dosizer tragen. Bei der Erkennung einer hochaktiven Probe ist ein Atemschutzgerät (z. B. eine Staubmaske) erforderlich.
Notfallausrüstungsprüfung
Stellen Sie sicher, dass Notspülgeräte (z. B. Augenwascher, Dusche) normal verwendet werden können und dass die Medikamente in der Erste-Hilfe-Box innerhalb der Gültigkeitsdauer sind. Strahlenwarnzeichen und Notfallablaufdiagramme in der Nähe des Geräts platzieren.
Regionale Isolation
Abgrenzen Sie den Einsatzbereich der Erkennung, setzen Sie eine Warnlinie oder einen Zaun ein, um unbezogene Personen zu verbieten. Wenn offene radioaktive Stoffe verwendet werden, müssen sie in einem Ventilationsschrank betrieben werden und sichergestellt werden, dass das Abluftsystem ordnungsgemäß funktioniert.
Probenbereitung und Reagenzien
Probenbehandlung
Die Probe wird je nach Prüfzweck vorbehandelt, z. B. durch Verdünnung, Filtration oder chemische Trennung. Zum Beispiel bei der Detektion von radioaktiven Markern in Blutproben muss das Plasma zuerst zentrifugiert werden.
Standardzusammenstellung
Bereiten Sie eine Standardlösung vor, die auf die Probenmatriz passt, um Standardkurven zu zeichnen oder Prüfmethoden zu validieren. Standardprodukte müssen ordnungsgemäß aufbewahrt werden, um Strahlungsabbau oder -verschmutzung zu vermeiden.
Auswahl der Dünnplatte
Wählen Sie entsprechende Dünnschichten (z. B. Silikon- oder Aluminiumplatten) nach den Eigenschaften der Probe aus und prüfen Sie ihre Gleichmäßigkeit, Dicke und Aktivierungszustand. Beispielsweise ist bei der Detektion polarer Verbindungen ein polares Adsorptiv erforderlich.
Gestalten und ausweiten
Verwenden Sie einen Spurenprobenmittel, um die Proben und die Standardprodukte gleichmäßig an der Startlinie der Dünnschicht zu verteilen, wobei die Probenmenge innerhalb des Gerätetests (z. B. 0,1 bis 10 μL) gesteuert werden muss. Das Entfaltungsmittel muss frisch hergestellt werden, um Flüchtigkeit oder Oxidation zu vermeiden.