Mikrofokuss-CT-MaschineEs handelt sich um ein hochauflösendes, zerstörungsfreies Prüfgerät auf der Basis einer mikrofokussierten Röntgenquelle, das eine präzise Bildgebung der inneren Struktur der Probe durch konische Strahlscannungen und dreidimensionale Rekonstruktionsalgorithmen ermöglicht. Seine zentralen Vorteile liegen in der Auflösung auf Mikronenstufe (bis zu 0,5 μm) und der nicht-destruktiven Prüfung, die die innere dreidimensionale Struktur von Knochen, Zähnen, Materialien und Industriegeräten eindeutig darstellt, was den Mangel des herkömmlichen Scannelektroskops kompensiert, die nur die zweidimensionale Struktur der Oberfläche charakterisieren kann.
Mikrofokuss-CT verwendet einen sehr kleinen Röntgenfokus (in der Regel 3-50 μm), kombiniert mit einer Kegelstrahlscanntechnik, die Daten aus mehreren Winkeln erfasst, indem eine Probe oder eine Strahlenquelle gedreht wird und ein dreidimensionales Modell durch Computer rekonstruiert wird.
Mikrofokuss-CT-MaschineHauptmerkmale:
Ultra hohe räumliche Auflösung
Kernvorteil: Die Fokusgröße der Röntgenquelle kann bis zu 1 μm kleiner sein (bis zu 0,2 μm oder kleiner bei Hoch-D-Modellen).
Bildauflösung: Eine Voxelauflösung von Submikron (<1 μm) bis zu mehreren Mikron ermöglicht eine klare Unterscheidung von kleinen Mängeln, feinen Strukturen und Mikron-Eigenschaften im Inneren des Materials.
Verlustfreie Vergrößerung: Mit dem Prinzip der geometrischen Vergrößerung (die Probe liegt in der Nähe der Strahlenquelle) wird eine hohe Vergrößerung erreicht, ohne die Probe zu zerstören.
Nichtzerstörerische 3D-Bildgebung
Zerstörungsfreie Prüfung: Sie können Informationen über die interne dreidimensionale Struktur der Probe, einschließlich Poren, Risse, Einmischungen, Schichtungen, Montageverhältnisse usw., ohne zu schneiden oder zu zerstören.
3D-Visualisierung: Die rekonstruierten Daten ermöglichen beliebige Schnitte, Profile, Transparenz, Trennung, Messungen usw. und bieten eine umfassende interne Ansicht.
Hoher Kontrast und Details
Ausgezeichnete Kontrastauflösung: Fähigkeit, Materialien mit sehr geringen Dichtenunterschieden zu unterscheiden (z. B. Blasen in Kunststoffen, Faserverteilung in Verbundstoffen).
Viele Details: Komplexe Geometrien, kleine Löcher, feine Texturen usw. können deutlich dargestellt werden, und die Bildqualität übertrifft die herkömmliche 2D-Röntgenstrahlung.
Quantitative Analysefähigkeit
Präzise Messung: Sie können die Größe, den Abstand, den Winkel, das Volumen und die Wanddicke der Innenstruktur genau messen.
Porositäts- und Fehleranalyse: Identifiziert und zählt automatisch die Anzahl, Größe, Verteilung und Konnektivität von Poren, Rissen.
Wanddickenanalyse: Generieren Sie eine Wanddickenverteilung, um schwache Bereiche schnell zu identifizieren.
Reverse Engineering: Konvertieren von CT-Daten in Formate wie STL für CAD-Modellierung und 3D-Druck.
5. Breites Anwendungsbereich von Proben
Flexible Größe: Proben von Millimetern bis zu Dutzenden von Zentimetern (je nach Gerätemodell) erkennbar.
Vielfältige Materialien: Geeignet für Metalle, Kunststoffe, Keramik, Verbundstoffe, Steine, Biogewebe und andere Materialien.
Vielfalt: Regelmäßige oder unregelmäßige, komplexe Baugruppen (z. B. Elektronikkomponenten, Motorteile) erkennbar.
6. Leistungsfähige Software
Professionelle Rekonstruktionssoftware: Mit Feldkamp, FBP, iterativer Rekonstruktion und anderen Algorithmen können qualitativ hochwertige 3D-Bilder schnell generiert werden.
Fortgeschrittene Analysesoftware:
Volumen-Rendering, Schnittdurchsicht, virtuelle Schnitte, Fehlererkennung, Wanddickenanalyse, Porenanalyse, Faserorientierungsanalyse und vieles mehr.
Unterstützt die FEA/CFD Grid Generation und importiert echte Strukturen in die Simulationssoftware.
Automatisierung und Intelligenz: Unterstützung für Autofokussierung, automatische Positionierung, Batch-Scanning und KI-unterstützte Fehlererkennung.
7. Flexibilität und Skalierbarkeit
Mehrskala-Bildgebung: Das gleiche Gerät ermöglicht eine Mehrskala-Beobachtung von Makro bis Mikro durch die Anpassung der Vergrößerung.
In situ und dynamische CT (teilweise High-D-Modelle):
Durch kontinuierliche Scans unter Voraussetzungen wie Heizung, Kühlung, Dehnung und Kompression können die dynamischen Entwicklungsprozesse der inneren Struktur des Materials beobachtet werden (z. B. Rissverbreitung, Phasenwechsel).
Offenes Design: Einfache Integration von speziellen Probentaschen, Ladevorrichtungen, Umgebungskammern usw.