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Inbetriebnahme von Top-Luft-Gasanalysatoren/Restoximeter
Datum:2025-07-04Lesen Sie:0
Der Top-Luft-Gasanalysator / Paraoxymeter ist ein Gerät, das die Eigenschaften der Probe durch die Erkennung der oberen Gasbestandteile in geschlossenen Behältern analysiert, und ist weit verbreitet in der Qualitätskontrolle in den Bereichen Lebensmittel, Pharma, Chemie und anderen. Der Inbetriebnahmeprozess umfasst mehrere Abschnitte wie die Installation der Geräte, die Einstellung der Parameter, die Kalibrierung und die Probenprüfung und muss strikt nach den Betriebsspezifikationen durchgeführt werden, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten zu gewährleisten.
  Im Folgenden finden Sie den detaillierten Prozess und die Schlüsselpunkte der Inbetriebnahme von Topluft-Gasanalysatoren/Paraoxometern.
1. Vorbereitungen vor der Inbetriebnahme
1. Umweltanforderungen
1) Stellen Sie sicher, dass die Laborumgebung sauber und trocken ist, um Staub, korrosive Gase oder starke elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
2) Regeln Sie die Raumtemperatur auf 20-25 ° C und die Feuchtigkeit auf 40% -60%, um zu vermeiden, dass Temperaturschwankungen die Stabilität des Sensors beeinflussen.
3) Bereiten Sie eine stabile Stromversorgung vor (z. B. UPS-Stromversorgung), um Schäden an Präzisionselektronischen Komponenten durch Spannungsschwankungen zu vermeiden.
2. Ausrüstungsprüfung
1) Überprüfen Sie, ob das Instrumentzubehör vollständig ist, einschließlich der Master, der Probenahme, des Sensormodules, der Standardflasche, der Datenleitung usw.
2) Überprüfen Sie, ob das Luftwegsystem (z. B. Pumpen, Ventile, Leitungen) versiegelt ist, um zu verhindern, dass Leckage zu Erkennungsfehlern führt.
3) Stellen Sie sicher, dass der Sensortyp (z. B. elektrochemischer Sensor, Infrarotsensor, PID-Sensor) mit dem Zielgas übereinstimmt.
3. Probenvorbereitung
1) Vorbereitung von Standardgasen (z. B. N?, O?) 、 CO? etc.), die Konzentration deckt den zu messenden Bereich für die Kalibrierung von Instrumenten.
2) Die zu messende Probe muss gut versiegelt sein, und das Oberraumvolumen ist im Verhältnis zum Behältervolumen angemessen (normalerweise macht das Oberraumvolumen 20% -50% des Gesamtvolumens des Behälters aus).
Installation und Parametereinstellung
1. Installation und Verbindung
1) Stellen Sie den Analyzer auf einen glatten Arbeitstisch und schließen Sie ein Netz- und Datenkabel an (z. B. USB- oder RS232-Schnittstelle).
2) Installieren und befestigen Sie die Probenahmenadel, um sicherzustellen, dass die Durchstecktiefe mit dem Probenbehälter übereinstimmt, um den Boden oder die Oberseite des Behälters zu vermeiden.
3) Verbinden Sie das Luftwegsystem, um die Betriebsrichtung der Pumpe und die reibungslose Luftdurchfluss zu überprüfen.
Initialisierung der Parameter
1) Probezeit: Abhängig von der Einstellung der Gasdiffusionsgeschwindigkeit, in der Regel 10-30 Sekunden, um sicherzustellen, dass das oberste Gas vollständig in den Sensor gelangt.
2) Gleichgewichtszeit: Für kürzlich versiegelte Proben müssen Sie mehr als 30 Minuten stehen, damit das innere Gas den Gleichgewichtszustand erreicht.
3) Druckkompensation: Regeln Sie den Probenahmedruck im Einklang mit dem Innendruck des Behälters, um zu vermeiden, dass Gasleckage oder Rücksaugung aufgrund der Druckdifferenz verursacht wird.
4) Detektionsmodus: Wählen Sie eine einzelne Gasdetektion (z. B. O?) oder eine Mehrkomponentenanalyse (z. B. O?+CO?) und eine Alarmschwelle festlegen.
Kalibrierung und Kalibrierung
1. Nullpunktkalibrierung
1) Spülen Sie das Gaswegsystem mit hochreinem Inertgas (z. B. N? oder Ar), um Restgase zu entfernen.
2) Setzen Sie den Sensor in eine Nullgassumgebung und führen Sie den Vorgang "Nullpunktkalibrierung" durch, um Hintergrundgeräusche zu beseitigen.
2. Maßkalibrierung
1) Standardgase in bekannten Konzentrationen (z. B. 10% O? oder 20% CO?) durchzuführen und die Messwerte des Instruments auf den Standardwert anzupassen.
2) Mehrpunktkalibrierung: Für eine weitreichende Prüfung (z. B. 0-100% CO?), müssen mindestens 3 verschiedene Konzentrationsmessgeräte verwendet werden (z. B. 20%, 50% und 80%).
3) Aufzeichnen und speichern Sie den Kalibrierungskoeffizienten, und die Nachprüfung wird automatisch aufgerufen.
Cross-Interference Korrektur
Bei der Erkennung mehrerer Gase (z. B. Koexistenz von O und CO) muss die Reaktion des Sensors auf Nicht-Zielgase getestet werden und die Störungen durch Softwarealgorithmen kompensiert werden.
Probentest und Datenprüfung
1. Testprozess
1) Piercing Probenahme: Probenahme Nadel durchdringen Probenbehälter Dichtdeckel und pumpen das oberste Gas in die Sensoreinheit.
2) Datenlese: Aufzeichnung der Werte nach der Stabilität der Lesung, wiederholte Messung 3 Mal, um den Durchschnittswert zu nehmen, um zufällige Fehler zu reduzieren.
3) Mehrprobentest: Wenn mehrere Proben kontinuierlich getestet werden, müssen Sie die Probenahme mit einem Inertgas aufblasen, um Kreuzverschmutzung zu vermeiden.
2. Datenüberprüfung
1) Parallele Experimente: Die gleiche Probe wird in mehreren Behältern getestet, um die Wiederholbarkeit der Daten zu überprüfen.
2) Kontrollexperimente: Die Abweichung sollte ≤ 5% im Vergleich zu chemischen Titrationsmethoden (z. B. Sauerstoffabsorbtionsmethoden) oder Labordaten Dritter sein.
3) Langfristige Stabilitätsprüfung: 8 Stunden kontinuierlicher Betrieb des Instruments, um zu überprüfen, ob das Sensorsignaldrift im zulässigen Bereich liegt (z. B. ± 2% F.S.).
V. Häufige Fragen und Lösungen
1. Schwankungen der Lesung
1) Ursache: schlechte Dichtung des Probenbehälters, verstopfte Luftwege oder Schwankungen der Umgebungstemperatur.
2) Lösung: Überprüfen Sie die Dichtung des Behälters, reinigen Sie den Luftwegfilter und verbessern Sie die Umgebungstemperatur.
Kalibrierung scheitert
1) Ursache: Ablauf des Standardgases, Alterung des Sensors oder Nulldrift.
2) Lösung: Ersatz der Kalibrierung, Reinigung oder Austausch des Sensors und erneute Ausführung des Kalibrierungsverfahrens.
3. Mehrkomponentenerkennungsfehler
1) Ursache: Störungen zwischen den Gasen oder unzureichende Sensorselektivität.
2) Lösung: Verwenden Sie einen hochpräzisen Sensor (z. B. einen NDIR-Infrarot-Sensor) oder erhöhen Sie die Trennungseinrichtung (z. B. eine Chromatografie-Säule).